STARS
GO CLUBS
Liebe
User,
die
Situation vieler Clubs in Deutschland ist und wird immer dramatischer.
Deren Aufbauleistung für junge Talente und Bands wird vielfach
aber schon lange nicht mehr von Kulturpolitik,
Medien und Öffentlichkeit so honoriert und vor allem unterstützt,
wie es für die Clubs nötig wäre.
STARS
GO CLUBS sollte eine Aktion werden, um mit der PR-Wirkung des
Namens möglichst vieler
bekannter Rock-/Pop-Größen aus Deutschland die wichtige
Aufbauleistung der Livebühnen gegenüber
Öffentlichkeit und Politik wieder in Erinnerung zu rufen
bzw. ins gebotene Rampenlicht zu rücken.
Die
Aktion ist gescheitert! Die PR-technisch unbedingt erforderlichen
Big-names der deutschen Rock-/Pop-Szene konnten
nicht gewonnen werden. Dabei sind wir sicher, dass einige der
Interpreten dafür durchaus zu sensibilisieren gewesen
wären. Nur - wir sind nicht über die Managementhürde
hinaus gekommen.
Jener
Aktionspartner aus der Musikbranche, der den Part übernommen
hatte, die Künstler zu kontaktieren
(O-Ton: "Wir sind es, die die Kontakte in die Musikbranche
haben...!")
und zu gewinnen, hat leider nur heisse Luft und leere Versprechungen
produziert.
Wir
haben den Künstlerkontakt dann selbst zu übernehmen
versucht, wurden von den Managements aber
buchstäblich an die Wand geklatscht und nicht ernst genommen.
Der letzte Strohhalm hätte Fritz Rau, der
Guru der deutschen Konzertszene, sein sollen. Doch leider erlitt
dieser während der Kontaktphase seinen
Schlaganfall. Vor seiner Reha wollte er sich zwar für die
Aktion engagieren, doch musste er "aufgrund
gesundheitlicher Probleme" seine Unterstützungszusage
dann leider wieder zurück ziehen.
Damit
ist die Aktion gescheitert. Die Idee und die Notwendigkeit etwas
zu tun aber
leben weiter - insbesondere auch deshalb, weil sich die Probleme
der Clubs nicht in Luft auflösen.
Wer
dennoch mehr zu STARS GO CLUBS wissen möchte, kann
hier
klicken
und dann die alte Website öffnen.
Rock.Büro
SÜD